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Eine Frau steht mit Mikrofon auf der Bühne. Im Vordergrund Computerbildschirme und Technik.
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Der erste Pitch des Ideenwettbewerbs

Mehr als 100 Ideenskizzen waren bis zum Einsendeschluss am 15. Dezember 2020 eingereicht worden, und die Teams mit den vielversprechendsten Ideen wurden eingeladen, um ihre Konzepte einem Gremium, bestehend aus Vertreter*innen des BMAS und der Kooperationspartner*innen, vorzustellen. Im Detail bestand das Gremium aus: Dr. Matthias Peissner, Forschungsbereich „Mensch-Technik-Interaktion“ am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO; Oliver Suchy, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB); Anika Krellmann, Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), Andreas Bethke und  Jana Mattert vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV); Daniel Abbou, KI Bundesverband e.V. sowie Vertreter*innen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Die einzelnen Konzepte wurden in rund zweiminütigen Videos, die die Teams vorab produziert hatten, vorgestellt. Anschließend hatte das Gremium die Gelegenheit, den Teammitgliedern Fragen zu ihren Konzepten zu stellen.  

Der zweite Tag des Ideen-Pitches stand ganz im Zeichen der internen Diskussion und Auswertung. Das Gremium diskutierte intensiv alle vorgestellten Ideen, wägte den Innovationsgehalt, die technische Umsetzbarkeit und die Gemeinwohlorientierung der potenziellen KI-Anwendungen gegeneinander ab und einigte sich auf die überzeugendsten Konzeptskizzen. Welche Ideen es sind, die mit einem Preisgeld von bis zu 20.000 Euro ausgezeichnet werden, erfahrt ihr bei der Preisverleihung am 10. März 2021. Infos dazu findet ihr demnächst unter Aktuelles.

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